Zitronenkuchen mit Joghurt
Hervorgehoben unter: Backen & Desserts
Ich liebe Zitronenkuchen, besonders wenn er so frisch und saftig ist wie dieser hier! Mit Joghurt bekommt der Kuchen eine wunderbare Cremigkeit und bleibt lange weich. Die saftige Konsistenz gepaart mit der spritzigen Zitronennote macht ihn zum perfekten Begleiter für einen gemütlichen Nachmittagskaffee. Hier teile ich meine Tipps, um den Teig besonders luftig zu bekommen und das Aroma zu intensivieren. Lass uns gemeinsam in die Welt des Zitronengenusses eintauchen!
Als ich dieses Rezept entwickelte, wollte ich einen klassischen Zitronenkuchen neu interpretieren. Die Zugabe von Joghurt hat sich als wahrer Glücksgriff herausgestellt, denn das Ergebnis ist ein besonders saftiger Kuchen, den ich nach Belieben variieren kann. Ich experimentiere gerne mit verschiedenen Zitrusfrüchten, um den Geschmack zu intensivieren, aber dieses Grundrezept mit Zitronen bleibt einfach mein Favorit.
Ein entscheidender Tipp ist, die Schale der Zitrone gut abzureiben und zusätzlich den Saft frisch auszupressen. Dadurch wird der Kuchen aromatischer und gibt einen wunderbaren Duft beim Backen ab. Ich empfehle, ihn leicht zu glasieren, um die süß-sauren Noten noch hervorzuheben. Dieser Kuchen wird bei uns immer ein Hit!
Warum du diesen Zitronenkuchen lieben wirst
- Frische Zitronennote, die erfrischt und belebt.
- Saftige Konsistenz durch die Zugabe von Joghurt.
- Einfach zuzubereiten und ideal für jede Gelegenheit.
Die Rolle der Zutaten
Der Joghurt in diesem Rezept trägt wesentlich zur saftigen Konsistenz des Kuchens bei. Er sorgt nicht nur für Feuchtigkeit, sondern auch für eine leichte Cremigkeit, die mit der frischen Zitronennote harmoniert. Naturjoghurt ist hier ideal, da er keinen zugesetzten Zucker enthält und den Geschmack nicht überdeckt, sondern unterstützt.
Die Zitronenschale ist ein entscheidender Faktor für das Aroma des Kuchens. Sie enthält ätherische Öle, die den Geschmack intensivieren und eine angenehme Frische verleihen. Achte darauf, nur die gelbe Schale abzureiben und das Weiße zu vermeiden, da es bitter schmecken kann. Ich empfehle, Bio-Zitronen zu verwenden, um Pestizidrückstände zu vermeiden.
Tipps für die Zubereitung
Eine wichtige Technik beim Backen ist das richtige Schlagen der Eier mit dem Zucker. Dadurch entsteht eine luftig-leichte Basis, die dem Kuchen seine Struktur verleiht. Achte darauf, die Mischung mindestens 5 Minuten lang zu schlagen, bis sie blass und schaumig ist. Das sorgt für einen besonders lockeren Teig.
Beim Mischen der trockenen und feuchten Zutaten ist es wichtig, nicht zu stark zu rühren. Es reicht, die Zutaten gerade so zu vermengen, bis keine Mehlspitzen mehr sichtbar sind. Übermäßiges Rühren kann den Kuchen zäh machen. Eine Teigspatel kann hier hilfreich sein, um sanfte Faltbewegungen zu nutzen.
Zutaten
Für den perfekten Zitronenkuchen mit Joghurt benötigst du folgende Zutaten:
Zutaten für den Zitronenkuchen
- 250g Zucker
- 4 Eier
- 200g Naturjoghurt
- 100ml Sonnenblumenöl
- Zeste von 2 Bio-Zitronen
- Saft von 1 Bio-Zitrone
- 300g Mehl
- 1 Päckchen Backpulver
- Prise Salz
Viel Spaß beim Backen!
Zubereitung
Befolge diese einfachen Schritte, um deinen Zitronenkuchen zuzubereiten:
Vorbereitung des Teigs
Heize den Ofen auf 180°C vor und fette eine rechteckige Kuchenform. In einer Schüssel schlagen wir den Zucker mit den Eiern schaumig. Danach Joghurt, Öl, Zitronenschalen und -saft hinzufügen und gut vermischen.
Backen
Gieße den Teig in die vorbereitete Form und backe den Kuchen etwa 40 Minuten, bis er goldbraun ist und ein Zahnstocher sauber herauskommt. Lasse den Kuchen in der Form etwa 10 Minuten abkühlen, bevor du ihn auf ein Kuchengitter stürzt.
Nun kannst du den Kuchen nach Belieben glasieren oder einfach mit Puderzucker bestäuben!
Profi-Tipps
- Für einen intensiveren Geschmack kannst du die Zitronenschale auch mit etwas Vanille mischen. Experimentiere außerdem mit anderen Zitrusfrüchten, um neue Aromen zu entdecken!
Aufbewahrung und Haltbarkeit
Der Zitronenkuchen bleibt in einer luftdichten Dose bis zu vier Tage frisch. Es ist wichtig, ihn vor direkter Sonneneinstrahlung und Wärmequellen zu schützen, um ein Austrocknen zu verhindern. Bei längerer Lagerung empfehle ich, den Kuchen einzufrieren.
Um den Kuchen einzufrieren, schneide ihn in Portionen und wickle jede einzelne in Frischhaltefolie ein. Alternativ kannst du den ganzen Kuchen in einen gefriergeeigneten Beutel geben. So bleibt er bis zu drei Monate haltbar. Beim Auftauen einfach über Nacht im Kühlschrank lassen oder kurz bei Raumtemperatur stehen lassen, bis er aufgetaut ist.
Variationen und Serviervorschläge
Für eine zusätzliche Geschmacksdimension kannst du, neben der Zitronenschale, auch etwas Limettenschale hinzufügen. Diese Kombination verleiht dem Kuchen eine interessante Geschmacksnote und macht ihn noch erfrischender. Zudem kann eine Glasur aus Puderzucker und Zitronensaft über dem abgekühlten Kuchen für einen süß-sauren Kick sorgen.
Als Begleitung zu einer Tasse Kaffee oder Tee macht sich dieser Kuchen hervorragend mit frischen Beeren oder einer leichten Sahnehaube. Auch Vanilleeis passt wunderbar dazu und sorgt für ein harmonisches Geschmacksbild. Experimentiere gerne mit verschiedenen Früchten, um den Kuchen saisonal anzupassen!
Fragen zu Rezepten
→ Kann ich anstelle von Joghurt auch Quark verwenden?
Ja, du kannst Quark verwenden, allerdings kann die Konsistenz des Kuchens dadurch etwas fester werden.
→ Wie lange hält der Kuchen?
Der Zitronenkuchen hält in einem luftdichten Behälter bis zu 5 Tage.
→ Kann ich den Kuchen einfrieren?
Ja, du kannst den Kuchen einfrieren. Am besten, du schneidest ihn in Portionen und wickelst ihn gut ein.
→ Kann ich auch eine andere Zuckersorte verwenden?
Ja, du kannst braunen Zucker oder Honig verwenden, aber das Geschmacksergebnis kann variieren.
Zitronenkuchen mit Joghurt
Ich liebe Zitronenkuchen, besonders wenn er so frisch und saftig ist wie dieser hier! Mit Joghurt bekommt der Kuchen eine wunderbare Cremigkeit und bleibt lange weich. Die saftige Konsistenz gepaart mit der spritzigen Zitronennote macht ihn zum perfekten Begleiter für einen gemütlichen Nachmittagskaffee. Hier teile ich meine Tipps, um den Teig besonders luftig zu bekommen und das Aroma zu intensivieren. Lass uns gemeinsam in die Welt des Zitronengenusses eintauchen!
Erstellt von: Elena Breitner
Rezeptart: Backen & Desserts
Schwierigkeitsgrad: Einfach
Endmenge: 1 Kuchen
Was Sie brauchen
Zutaten für den Zitronenkuchen
- 250g Zucker
- 4 Eier
- 200g Naturjoghurt
- 100ml Sonnenblumenöl
- Zeste von 2 Bio-Zitronen
- Saft von 1 Bio-Zitrone
- 300g Mehl
- 1 Päckchen Backpulver
- Prise Salz
Anweisungen
Heize den Ofen auf 180°C vor und fette eine rechteckige Kuchenform. In einer Schüssel schlagen wir den Zucker mit den Eiern schaumig. Danach Joghurt, Öl, Zitronenschalen und -saft hinzufügen und gut vermischen. In einer separaten Schüssel Mehl, Backpulver und Salz vermengen, dann die trockenen Zutaten langsam unter die feuchten mischen, bis ein homogener Teig entsteht.
Gieße den Teig in die vorbereitete Form und backe den Kuchen etwa 40 Minuten, bis er goldbraun ist und ein Zahnstocher sauber herauskommt. Lasse den Kuchen in der Form etwa 10 Minuten abkühlen, bevor du ihn auf ein Kuchengitter stürzt.
Zusätzliche Tipps
- Für einen intensiveren Geschmack kannst du die Zitronenschale auch mit etwas Vanille mischen. Experimentiere außerdem mit anderen Zitrusfrüchten, um neue Aromen zu entdecken!
Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)
- Calories: 380 kcal
- Total Fat: 26g
- Saturated Fat: 15g
- Cholesterol: 195mg
- Sodium: 85mg
- Total Carbohydrates: 32g
- Dietary Fiber: 3g
- Sugars: 24g
- Protein: 6g